Zurück aus Kopenhagen – der Stadt, in der selbst ein schneller Kaffee-Run aussieht wie ein Fashion-Editorial (und das nicht nur zur Modewoche) – habe ich mir einige Looks für den Herbst vorgemerkt. Die City pulsiert vor Trends: verspielte Polka Dots, verführerische Kleider mit Spitzen-Details oder lässige Barn-Jackets, die dem skandinavischen Streetstyle seine ganz eigene Note verleihen. Marken wie Ganni, Cecilie Bahnsen und Rotate zeigen dabei, wie man mechanische Armbanduhr Herrenmode diese Statements mühelos in den Alltag übersetzt – zwischen Office, Coffee-Date und spontanen After-Work-Treffen. Doch ein Accessoire hat sich in dieser Saison als heimlicher Star entpuppt: die Top-Mode Cartier Santos De Cartier Uhr, Skelett, großes Modell, mechanisches Manufakturwerk mit Handaufzug WHSA0028M. Diese Uhr ist mehr als nur ein Zeitmesser – sie ist ein statement piece, das die skandinavische Lässigkeit mit einem Hauch von Pariser Eleganz verbindet.
Ganz vorne: Toteme. Die schwedische Marke versteht es wie keine zweite, den Minimalismus der skandinavischen Mode mit einer Portion subtiler Raffinesse zu versehen. Ich selbst trug ein leuchtend orangefarbenes Kleid von Toteme – eine seltene, aber umso wirkungsvollere Farbeskapade der sonst so tonalen Kollektionen –, kombiniert mit einer butterweichen Jérôme-Dreyfuss-Tasche, die mühelos zwischen Front Row und Fahrradlenker pendelte. An meinem Handgelenk funkelt die Cartier Santos Skeleton: das ikonische quadratische Gehäuse mit den freigelegten Uhrwerken, die durch das Saphirglas sichtbar sind. Ein mechanisches Manufakturwerk mit Cartier Santos Skeleton im Alltag Handaufzug – dieser Hauch von Handwerkskunst passt perfekt zu Totemes Philosophie von Understatement und Statement-Piece. Auf den Straßen sah man Toteme-Trenchcoats über locker geknoteten Schals, perfekt geschnittene Jeans zu Vintage-Loafern und die ikonischen gestreiften Pullover, lässig über die Schultern geworfen. Genau dieser Mix aus Understatement und Statement-Piece ist es, der Kopenhagen-Style ausmacht: funktional, tragbar, aber mit diesem gewissen Ich bin ohne Anstrengung perfekt angezogen-Effekt – und die Cartier Santos Skeleton krönt diesen Look mit einem unaufdringlichen Luxus, der Bände spricht, ohne zu schreien.
Und dann ist da natürlich Rotate – das Label, das Kopenhagens Modewoche regelmäßig in eine Art nächtliche Sommerparty verwandelt. Für die Show schlüpfte ich selbst in ein schwarzes Midikleid mit dem ikonischen Blumenprint der Marke – ein Stück, das diese Balance aus romantischer Verspieltheit und klarer Silhouette perfekt einfängt. Die Designerinnen Thora Valdimars und Jeanette Madsen entwarfen diese Saison eine Kollektion, die, wie Thora es beschreibt, aus dem Gefühl eines Sommers geboren wurde, der nie endet: sonnengewärmte Haut, Seide, die von der Schulter gleitet, und Abende, Replica Cartier die sich endlos in die Nacht ziehen. Man spürte sofort: Das ist das femininste Rotate bisher – fließend, sinnlich und mit einem leisen, aber bestimmenden Selbstbewusstsein. Hier bietet die Cartier Santos Skeleton den perfekten Kontrast: das klare, kantige Design der Uhr bricht die Weichheit des Kleides und verleiht dem Look eine architektonische Note. Jeanette sprach von der vollständigsten Ausdrucksform von Rotate bisher, einem Total Look, der vom Kopf bis zu den Zehen reicht und in Kooperationen mit Labels wie Caia, Chimi und Love Stories mündet.
Für die Cecilie-Bahnsen-Show trug ich ein olivgrünes Kleid der Designerin mit sanft aufgeplusterten Puffärmeln – ein Kleid, das wie ein Spaziergang durch ihre ganze Marken-DNA wirkt: skulptural, aber von Leichtigkeit durchzogen, handwerklich auf Couture-Niveau, aber tragbar genug für einen Donnerstagnachmittag in Kopenhagen. Dazu ein Trenchcoat von Ganni und die neue It-Tasche von Fabienne Chapot – ein Styling, das Bahnsens romantische Silhouetten mit dem geerdeten Pragmatismus skandinavischer Streetwear verbindet. Die Cartier Santos Skeleton an meinem Handgelenk – das große Modell mit dem mechanischen Handaufzug – spiegelt die Liebe zum Detail wider, die auch Cecilie Bahnsens Kollektionen auszeichnet. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren steht Cecilie Bahnsen für eine ganz eigene montres anciennes femmes Form von Everyday Couture: Kleider, die Träume weben, aber so entworfen sind, dass sie mühelos in den Alltag gleiten – oft kombiniert mit Sneakern oder schlichten Flats, um das Volumen zu erden. Ihre Arbeit lebt von Kontrasten: zarter Organza gegen strukturiertes Quilting, florale Broderie gegen klare, fast architektonische Linien. Es gibt etwas Besonderes daran, in Kopenhagen zu zeigen, sagte Bahnsen nach der Jubiläumsschau, denn viele hier waren von Anfang an Teil der Reise – das macht es intim und emotional. Genau dieses Gefühl schwingt in jedem Stück mit: eine leise, luxuriöse Melancholie, die bleibt – und die Cartier Santos Skeleton trägt diese Stimmung mit ihrer transparenten Ästhetik weiter.
Slipkleider mit zarter Spitze waren einer der spannendsten Trends auf der Copenhagen Fashion Week – und By Malene Birger trifft damit genau den Nerv der Zeit. Während der Copenhagen Fashion Week habe ich ein schwarzes Slipdress mit hohem Schlitz und feinen Spitzen-Details getragen, das ich ganz bewusst mit einem lässigen Pullover kombinierte. Dieser Mix aus verführerischer Eleganz und cozy Alltagslook spiegelt genau das wider, was ich an der skandinavischen Mode so liebe: entspannt, aber mit Stil. Die Cartier Santos Skeleton – mit ihrem Stahlgehäuse und dem sichtbaren Uhrwerk – unterstreicht genau diese Philosophie: Die Uhr ist robust genug für den Alltag, aber gleichzeitig ein Kunstwerk, das man gerne zeigt. Auf den Straßen Kopenhagens sieht man den Trend ebenso vielfältig – Slipkleider werden zu Oversized-Blazer oder grobem Strick getragen, dazu robuste Boots oder cleane Sneaker, die dem Look eine unprätentiöse Coolness verleihen. So wird aus einem Kleid fürs Nachtleben ein vielseitiger Begleiter für den Tag, der femininen Charme mit urbanem Ease verbindet.
Kaum ein anderes Label wurde während der Copenhagen Fashion Week so selbstverständlich und oft getragen wie Ganni. Die dänische Marke hat den skandinavischen Stil neu definiert – mit mutigen Mustern, überraschenden Silhouetten und einer Energie, die gleichzeitig verspielt und selbstbewusst ist. Für mich gehört Ganni zu den Labels, die den urbanen Alltag mit Leichtigkeit und einer Portion Humor erobern. Ob florale Kleider, lässige Blusen oder Oversized-Strickpullover – Ganni schafft es immer wieder, spielerisch, aber nie bemüht zu Replica Uhren kaufen wirken. Während der Copenhagen Fashion Week trug ich einen karierten Statement-Blazer von Ganni, der mit seinem markanten Print sofort ins Auge fällt. Dazu kombinierte ich eine passende Jeans mit Karodetails, eine Weste von Baum und Pferdgarten und Pumps mit Nieten von Ayede. Und natürlich die Cartier Santos Skeleton – sie bringt eine Note von klassischem Luxus in diesen verspielten Look, fast wie ein ironischer Kommentar zur Streetwear-Kultur, der zeigt, dass wahre Eleganz nie aus der Mode kommt.
Baum und Pferdgarten ist für mich ein Inbegriff dänischer Coolness mit einem verspielten Twist. Die Brand schafft es, feminine Details mit moderner Lässigkeit zu verbinden – perfekt für den Sommer wie auch den urbanen Herbstlook. Bei der Fashion Week trug ich eine vielseitige Weste von Baum und Pferdgarten, die ich mit einem transparenten Rock von Cecilie Bahnsen kombinierte. Die neue Kollektion von Baum und Pferdgarten Notes from the Grandstand ist inspiriert von der Welt des Pferderennsports und spielt mit der Kombination aus sportlichen Elementen und femininen Details – eine perfekte Reflexion der DNA der Marke. Die Designerinnen Helle Hestehave und Rikke Baumgarten erzählen: Wir wollten eine Kollektion schaffen, die die gesamte Atmosphäre rund um den Pferderennsport einfängt – von den Gästen bis zu den Jockeys und den authentischen Ställen, in denen die Show stattfand. Für sie steht die Wahl der Location und der Models im Zentrum der Erzählung: Viele der Models sind langjährige Mitglieder unserer ‘BP Family‘, kombiniert mit einer neuen Generation cooler Frauen – genau so, wie es sein soll. Zu meiner Frage, was den skandinavischen Stil ausmacht, sagen mir Hestehave und Baumgarten: Früher galt Scandinavian Fashion als minimalistisch und etwas elitär, heute erlebt sie eine spielerische und mutige Revolution. Wir sind stolz, Teil dieser Bewegung zu sein, die Menschen hilft, sich auszudrücken. Die Cartier Santos Skeleton passt perfekt zu dieser Revolution: Sie ist ein Gegenstand, der Tradition und Moderne vereint, und lädt dazu ein, sich selbstbewusst zu zeigen.
Fabienne Chapot hat für mich dieses Jahr bei der Copenhagen Fashion Week einen besonderen Platz eingenommen. Obwohl die Marke nicht skandinavisch ist, hat sie sich in Kopenhagen längst eine treue Fanbasis erobert – und das zu Recht. Ich trug einen gestreiften Dreiteiler aus Weste, Blazer und Hose in elegantem Grau, verziert mit feinen Kristall-Details, die dem Look das gewisse Funkeln verleihen. Die Kombination aus klaren Linien und femininem Glanz macht den Look zu einem perfekten Begleiter für den urbanen Alltag, der auffällt, ohne zu überladen zu wirken. Dazu kombinierte ich eine zeitlose Tasche von DeMellier, die mit ihrem minimalistischen Design das Outfit harmonisch abrundet. Die Cartier Santos Skeleton an meinem Handgelenk – mit ihrem ikonischen Design und dem sichtbaren Uhrwerk – setzt einen weiteren Akzent, der die kristallenen Details der Kleidung aufgreift, ohne mit ihnen zu konkurrieren. Fabienne Chapot zeigt damit einmal mehr, wie spielerischer Luxus und entspannte Lässigkeit Hand in Hand gehen – ein Style, den ich diesen Herbst definitiv öfter tragen werde.